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  • 26. Mai bis 10. Juni

    Vom Atlantik geht es landeinwärts. Mitten in der Pampa finden wir im obgenannten Dorf einen traumhaften, naturbelassenen Platz. Wir verlieben uns spontan, denn trotz allen Wildwuchses ist es sauber und topgemütlich.
    Der Spielplatz der Jungs. Wer erkennt den Oldtimer unter dem Dach? Genau, eine R 4.
    Der Zugang zur Rezeption.
    Auf dem Weg ins Städtchen eröffnet sich die Schönheit des Baskenlandes.
    In Salies de Béarn.
    Der aufgestaute Dorfbach.
    Er führt momentan wenig Wasser.
    So kann Matti das Hochwasserbett als Laufstrecke nutzen.
    Romantische Gassen mit viel Pflanzenschmuck.
    Am Markttag besuchen wir Navarrenx. Das Städtchen ist von einer kompletten Ringmauer umgeben. Von der aus kann man weit ins Umland schauen.
    Ein Aufgang zur Stadtmauer.
    Einblick in die früher bedeckten Kasematten.
    Den Markt finden wir dann tatsächlich auch noch. Für uns geht es weiter Richtung Mittelmeer. Vor Toulouse machen wir in Martres-Tolosane Halt.
    Das Städtchen ist rund um die Kirche gebaut worden. Noch heute führt die Hauptstrasse im Einbahnverkehr rundherum.
    Alles nur Show, alles aufgemalt und gerade das macht die Faszination aus.
    Einer unserer Ausflüge ins Hinterland führte uns nach Cazères. Hier das Rathaus.
    Die Kirche ist uralt. Sie liegt einen guten halben Meter unter dem heutigen Terrain.
    Aber das Innere ist sehr eindrücklich.
    Die Garonne, die Lebensader der Gegend.
    Wie überall im Hinterland, fehlt vielerorts das Geld um zu renovieren. Hier sieht es vergleichsweise noch gut aus.
    In Portiragnes erreichen wir das Mittelmeer. Die Kinder freuts.
    Verglichen mit den Wellen des Atlantiks ist das Mittelmeer eine ruhige Pfütze.
    Aber zum Schwimmen reicht es allemal.
  • 14. Mai bis 25. Mai 2023

    In der Nähe des Zeltplatzes in St-Jean-de-Luze befindet sich eine Trampolinhalle. So war denn bald eine Lektion Sport auf dem Stundenplan.
    Die Jungs gaben alles.
    Minna auch, auch wenn sie nicht im Bild ist. Alle drei hatten auf jeden Fall Rückenmuskelkater am Morgen danach.
    So, da haben wir Minna auch noch im Bild.
    Unser nächster Ausflug führte uns nach Biarritz. Von der guten alten Zeit ist noch recht viel erhalten.
    Hier der typische Baustil des Baskenlandes.
    Für einmal soll auch das christliche Element nicht fehlen.
    Weder von aussen, noch von innen.
    Natürlich zog es uns auch hier ans Meer.
    Bauten aus napoleonischen Zeiten beeindrucken noch heute, auch wenn Waterloo verhinderte, dass fertig gebaut wurde.
    Tamarisken wachsen entlang der Ufer. Hier ein mit Kindern geschmücktes Exemplar.
    Auf dem Weg zurück zum Auto unterqueren wir ein Hotel.
    Durch Gassen und über…….
    …. Plätze geht es zurück.
    Und immer wieder sieht man einen alten Kasten.
    Wieder zu Hause, zieht es uns oft an unseren Strand.
    Er ist wilder, als es auf den ersten Blick erscheint.
    Trotzdem haben alle ihren Spass.
  • 29. April bis 13. Mai

    Die Zeit rennt! Noch seht ihr Bilder aus Ribeira, doch schon bald werden wir Galizien verlassen. Am Wochenende fährt der Platzbesitzer immer mit seinem Bähnli durch den Platz. Für alle Kinder ein Muss!
    Also auch für unsere Drei. Wir Eltern sitzen vor dem Wohnwagen und fotografieren. Ein paar Minuten Ruhe!
    So sieht unsere Wohnung in Ria de Arosa 2 aus. Ohne Wände, da wir völlig windgeschützt wohnen und die Temperaturen meistens angenehm sind.
    Ein letzter Besuch in Noja. Nach einem lokalen Festtag sind die Strassen immer noch mit Bändern geschmückt.
    Ein letztes Spielen vor dem Wohnwagen. Oder betrachten sie ganz konzentriert ein Tierchen?
    Und schon sind wir in Noja, in Kantabrien. Nach einer Nacht in Cudillero bleiben wir hier wieder länger. Hier sieht man den Weg zum Strand, der in einem Naturschutzgebiet liegt.
    Playa Joyel. Der Strand ist wirklich ein Juwel. Feinster Sand, schön flach mit wenig Wellen. Kein Plastik und keine Abfälle. Lediglich ein paar angeschwemmte Blätter. Wunderschön!
    Ein Genuss!
    Am Ufer der Lagune entdecken wir Krebse. Sie graben sich schnell in den Sand, wenn sie unsere Bewegungen spüren.
    Trotzdem erwischt Matti so ein Tierchen.
    Das Wetter ist sehr durchzogen. Es weht manchmal ein starker Wind und so können die Kinder zum ersten Mal seit dem Besuch am Wattenmeer ihre Drachen steigen lassen.
    Die beiden Lenkdrachen sind in ihrem Element.
    Minnas Hazel Heuler steigt sehr hoch und bleibt danach ohne weitere Hilfe am Himmel stehen.
    Entdeckt ihr den Delphin auch? Der Stamm hat sich in den Felsen verkeilt.
    Noch ein letzter Blick auf den Strand. Schon bald geht es weiter nach Frankreich.
  • 13. April bis 28. April 2023

    Eine erste Wanderung führt uns hinter den Platz. Hier brannte 2022 der Wald komplett nieder. Der Platz konnte gehalten werden. Die blauen Eukalyptusbäume schlagen alle wieder aus.
    Es geht ziemlich weglos obsi. Der Wasserfall im Hintergrund weist uns auf unser Ziel.
    Ein kleiner Fischteich befindet sich oberhalb. Sehr idyllisch.
    Die Jungs sind sofort begeistert.
    Zwei Tage danach besuchen wir den Leuchtturm von Corrubedo.
    Sicher war so manches Schiff froh um das rettende Leuchtfeuer.
    Und inmitten rauer Wildnis blüht ein Sandkrokus.
    Und sonst ist es sehr karg.
    Ein weiterer Ausflug führt uns zum Castro de Barona. Hinter diesen Felsen, landeinwärts haben sich vor 2200 Jahren Kelten niedergelassen
    Von den einstigen Rundhäusern sind noch die Grundmauern zu sehen.
    In den Gassen des Dorfes kann man gut spielen und klettern.
    Jari zieht es einmal mehr hoch hinaus.
    Beeindruckt verlassen wir die Siedlung.
    Auf unserem Platz geniessen wir immer wieder das Bad im 30 Meter langen Pool. Er steht uns meist exklusiv zur Verfügung.
    Einfach schön und erfrischend.
    Auch am Strand sind wir noch hin und wieder anzutreffen. Hier in A Pobra do Caraminal.
    Eine weitere Wanderung führt uns dem Rio Artes entlang.
    Ein richtig schöner zweistündiger Spaziergang.
    Direkt neben dem Camping bauen sich die Kinder und Ursina ihren eigenen Badeteich.
    Man beachte das kristallklare Wasser.
    Eine Spezialität der Gegend sind die Kornspeicher.
    Ganz in unserer Nähe erhebt sich der Mirador de Curota 500 Meter steil aus dem Meer. Die Aussicht ist überwältigend, doch möchte ich mich zum Schluss des Berichtes auf einige Spezialitäten des Berges konzentrieren.
    So leben hier Wildpferde.
    Überall blüht der Kaiseraffodill.
    Etwas seltener gedeiht die Engelstränen-Narzisse.
    Die Wassermelone allerdings findet man auf dem Markt von Noia.
    Ein idyllisches Städtchen, das wir bereits zweimal besucht haben. Ach ja, uns gefällt es in Galizien so gut, dass wir wohl noch ein paar Tage länger dableiben.

  • 12. April 2023

    Ohne zu pilgern haben wir Santiago de Compostela gefunden. Parkplatz am Bahnhof, weshalb wir hier mit unserer Tour starten. So gibt es heute also nur die Eindrücke eines einzigen Tages.
    Zuerst sind die Strassen noch breit und arg befahren.
    Aber schon bald sind wir in der Altstadt. Enge Gassen_ ein Déjà vue.
    Uuups, wo geht es weiter?
    Natürlich finden wir den Weg und auch die üblichen Ramschverkäufer fehlen nicht.
    Wir kommen unserem Tagesziel immer näher, doch auch die Regenwolken haben uns entdeckt.
    Doch sobald wir die Kathedrale erreicht haben, bessert auch das Wetter
    Zuerst geht’s aussen rum.
    Klostermauern, die die Welt draussen hielten.
    Grosse Plätze, zu dieser Jahreszeit noch recht leer.
    Und endlich betreten wir die heiligen Hallen. Was vom Eingang her noch recht schlicht wirkt, ändert sich bald.
    Der Prunk des Hauptaltars ist überwältigend.
    Die Orgel, das heisst eigentlich nur eine Hälfte. Der Rest ist gleich gross vis à vis.
    Altar, seitlich.
    Etwas schlichter die Seitenaltäre.
    Schlicht und doch eindrücklich, was nicht zuletzt dem Boden zu verdanken ist.
    Super, gell!
    Ein Blick in die Gruft des heiligen Jakobus des Älteren.
    Bevor wir die Kirche verlassen zieht uns dieses Fenster in Bann.
    Und auch dieses Deckenteil hat uns fasziniert.
    Am Anfang wieder am Ende, beim Eingang.
    Den Weg zurück säumten unzählige Kamelien. Deshalb schliesse ich heute mit diesen blühenden Bäumen. Zuerst in hellroisa.
    Eine dunklere Variante.
    Unschuldig rein die Weissen.
    Den Schlusspunkt setzen heute aber diese Rosen und Glyzinien. Für uns geht es zurück nach Oleiros. Gas müssen wir eben auch noch besorgen. Es ist Frühling, geniessen wir ihn.
  • 17. März bis 07. April

    Frühling! wir essen im Freien und geniessen das tolle Wetter in Vila Cha.
    Spaziergänge am leeren Strand gehören einfach dazu.
    Genauso, wie die wunderbaren Sonnenuntergänge.
    Bei Ebbe zieht sich der Atlantik weit zurück.
    Ein Besuch im Zoo von Porto. Durch den Löwentunnel gelangt man sehr nahe an die Tiere heran.
    Die Fütterung der Pinguine erlebten wir hautnah. Und ebenso entdeckten wir eine spezielle Art Fledermäuse.
    Ebenso faszinierten uns die Lemuren.
    Die freilaufenden „Munggen“ trafen wir fast überall im Zoo an.
    Doch verlassen wir nun die Tiere. Immer wieder besuchen wir die Stadt Porto. Wir reisen mit der Bahn an.
    Die Gassen laden zum Bummeln ein. Auch Rentner sind unterwegs.
    Treppen ohne Ende. 290 Meter sind es vom höchsten zum tiefsten Punkt der Stadt.
    Alt neben neu.
    Und viele tolle Ausblicke.
    Mittendrin das Forum Rosa Mota. Wer sich noch an sie erinnert, soll sich doch melden.
    Viele Blumen zieren den grosszügigen Park.
    Und für den Unterhalt sind die freilaufenden Hühner zuständig.
    Auch wir können uns der Zeit nicht verschliessen und so färben wir natürlich auch Ostereier. Die Weissen gibt es nur in XXL. So haben alle, die wir essen zwei Eidotter. Damit verabschiede ich mich heute von euch. Frohe Ostern!
  • 06. März bis 16. März 2023

    Wir haben Nazare verlassen und sind nach Vila Cha oberhalb von Porto gereist. Der ruhige Platz liegt 200 Meter vom Atlantik entfernt. Hier zeigt sich die Küste von ihrer wilderen Seite.
    Wie immer treffen wir die gleichen Touristen.
    Aber sonst gehört der Strand uns und lädt zum Bodyboarden ein. Matti lässt sich hier durch nichts abhalten.
    Zum Glück entspricht die Wassertemperatur nicht dem Bildeindruck. Es ist noch über 15 Grad warm.
    Minna feiert ihren 11. Geburtstag. Die Torte haben wir beim Bäcker bestellt, ohne gross etwas zu verstehen. Aber sie war toll, mit Liebe gemacht und im Hui gegessen. Happy Birthday, Minna!
    Unser erster Besuch in Porto! Hier spürt man den Frühling, genau wie diese Magnolie.
    Wer es gerne auf und ab hat, ist in Porto genau richtig.
    Diese Brücke ist eine von vielen, die den Douro überqueren. Die ganze Uferpromenade ist völlig ungesichert. So passt man automatisch auf.
    Der Blick weg vom Fluss zeigt etwas, das uns in ganz Portugal immer wieder auffällt. Neu und zerfallen liegen nahe beieinander. Zwar wird Vieles renoviert, aber zerfallene und unbewohnte Häuser gehören zum Stadtbild.
    Malerische Ecken findet man im Überfluss.
    Bevor es über den Fluss geht, bestaunen wir die Handorgel-Standseilbahn. Eine weitere Möglichkeit, in die Oberstadt zu gelangen.
    Wir nehmen den Fussgängersteg.
    So gelangen wir zu den Portoweinhändlern. Die alten Schiffe dienen halt nur noch Werbezwecken.
    Alles sehr touristisch und so haben auch die Kinder etwas zu bestaunen.
    Jari findet eine Schildkröte.
    Genauso wie Minna. Diese ist nur etwas liebevoller gemacht.
    Der Blick über den Fluss offenbart die Menge an Touristen, die in der Stadt sind.
    Wir fahren mit der Gondelbahn auf die obere Fahrspur der Brücke,
    Die Aussicht ist atemberaubend. Vor allem wenn man Höhenangst hat.
    Brückenblick mit jungen Touristen.
    Ein Selfie gehört heute auch dazu.
    Natas gehören zum kulinarischen Schatz der Stadt. Unbedingt probieren. Leider konnten wir nur noch die Verpackung fotografieren, Der Inhalt war im Nu verschwunden.
    Zurück in Vila Cha spielen die Kinder noch eine Weile am Strand, danach geht es heimwärts und direkt ins……..
    Sonnenstudio! Bis bald!
  • 26. Februar bis 3. März

    Dies ist die Aussicht von unserem Standplatz in Nazare Richtung Atlantik.
    Begleite uns nun auf unserem Weg zum Strand. Hier wurde kahlgeschlagen, um Papier herstellen zu können.
    Langsam nähern wir uns den Wäldern, die bereits aufgeforstet worden sind.
    Die Jungs finden unterwegs immer wieder neue, spannende Dinge.
    Wann wird wohl hier geerntet?
    Nun haben wir den Wald hinter uns. Das Meer liegt vor uns.
    Bald da. Nazare rühmt sich der höchsten Wellen Portugals. Es hat deshalb auch den Ruf eines Wellenreiter-Mekkas. Als wir dort waren, betrug die Wellenhöhe etwa 4 Meter.
    Das kann man sich hier auf den Bildern fast nicht vorstellen, doch es gibt eben Stellen, da drückt es das Wasser förmlich in die Höhe. Für die Kinder waren aber auch diese Brecher schon zu gefährlich.
    Und so sieht es nach der Welle aus.
    Langsam nähern wir uns der Steilküste. Das Klettern und kraxeln kann beginnen.
    Schnell gewinnen wir an Höhe.
    Und schon liegt der Leuchtturm von Nazare vor uns.
    Endlich geschafft! Nazare liegt unter uns. Der Strand ist reserviert für uns.
    Nun noch das Panorama von unten mit Strand. Das letzte Bild schoss Ursina vom Felsen links oben.
    Zum Abschluss das ganze noch aus anderer Perspektive. Der Strand war gesperrt, weil die Wellen zu hoch waren, doch auf den Fotos kann man das gar nicht einfangen. Schade, aber unsere Eindrücke werden bleiben.
  • 19. Februar bis 25. Februar

    Wir sind in Evora gelandet und sind sofort fasziniert von diesem Städtchen, das noch komplett von einer geschlossenen Stadtmauer umgeben ist. Die engen Gassen tun ein Übriges, damit man sich sofort wohl fühlt.
    Die Kathedrale in der Oberstadt. Wie gewohnt neben alten, römischen Heiligtümern errichtet.
    In Evora ist es ein römischer Tempel. Leider nicht zu betreten, was einen dicken Touristen ein wenig ärgerte.
    Ein Aquaedukt aus dem 16. Jahrhundert zieht sich quer durch die Stadt.
    Natürlich sind die Türme der Stadtmauer bewohnt.
    Immer wieder geben Hinterhöfe preis, wie liebevoll man sie pflegt.
    Parkplätze sind rar!
    Blick auf die Kathedrale. Wir sind auf dem Weg in morbidere Gefilde.
    Wir besuchen das Ossarium. Tausende von Knochen sind gelagert. Ein wenig grauslich ist es schon.
    Mit dem Blick auf ein gefliestes Haus verlassen wir die Stadt und ziehen weiter nach Nazaré an der Atlantikküste. Davon mehr im nächsten Blog.
  • 13. Februar bis 18. Februar

    Zufälligerweise geraten wir mitten in die Algarve Rundfahrt der Veloprofis. Die wissen halt auch, wo es zu dieser Jahreszeit zum Radeln schön ist.
    Auch Schweizer sind dabei. Unsere Stefans (Küng und Bissegger).
    Allerdings haben sie es wesentlich mühseliger als wir Autotouristen. 🙂
    Unser Heimweg führt uns tief ins Hinterland bei Monchique. Die Leere und Weite fasziniert uns alle.
    Wenn man nur zu Hause soviel Platz hätte. Hier werden übrigens Eukalyptusbäume industriell zur Papierherstellung gepflanzt. Häuser? Fehlanzeige.
    Gestern wanderten wir en famille vom Campingplatz über Luz nach Lagos. Dabei waren doch einige Höhenmeter zu bewältigen. Vom Strand auf die Klippen und wieder runter. Trotzdem, die Stimmung nach der ersten Steilwand ist gut.
    So sieht Luz ohne Familie aus.
    Nun folgen sich die spektakulären Ausblicke und Tiefblicke Schlag auf Schlag.
    Bitte nicht zu nahe an den Abhang treten. Die Klippen stürzen immer wieder ab. Trotzdem sieht man Touristen, die sich über Abschrankungen schwingen. Die Dummheit stirbt zuletzt.
    Einfach beeindruckend!
    Unser Wanderziel in Sichtweite. Praia de Mos, ein Quartier von Lagos. Hier kehren wir direkt am Strand ein und essen etwas Feines, das Meer keine 20 Meter vom Tellerrand entfernt.
    Zum Schluss noch ein Strandbild. Wieder einmal mangelt es uns nicht an Platz. Nun bleiben wir also nur noch drei Tage an der Algarve. Am Dienstag geht es weiter nach Evora. Wir melden uns!