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05. Februar bis 12. Februar

Einfahrt nach Portugal. Wir freuen uns auf das achte Land, das wir besuchen. 
Die Autobahn gut zu befahren und schon der erste Vorgeschmack auf den…… 
…touristischen Teil der Algarve. 
Einer unserer ersten Ausflüge führt uns in den Zoo von Lagos, der sich allerdings ganz abgelegen im Hinterland befindet. 
Die Pinguine begrüssen uns als erste. 
Besonders auffällig ist die riesige Zahl an Hornvögeln, die hier gehalten werden. 
Das besondere Rot der Flamingos ist faszinierend. 
Dem Serval hingegen wünscht man etwas mehr Platz. 
Unser nächster Ausflug führt uns an den südwestlichsten Zipfel Europas, ans Cabo de Sao Vicente 
Die wilden und hohen Klippen sind eindrücklich. 
Der Weg vom Strand zum Auto ist nicht ganz ohne. 
Ganz besondere Felsen. Hier darf auch ein Selfie nicht fehlen. 

Hier versuchen Jari und Matti auf den Wellen zu reiten. Dabei sind sie nicht allein. 
Unterdessen hat sich das Wetter geändert. Es windet stark und der Atlantik beglückt uns mit recht hohen Wellen. 
Es ist also Zeit für einen Besuch in Lagos. Im Folgenden sprechen die Bilder für sich. 


Hier besuchen uns Groma Marianne und Ruth. Zeit für einen Frauenausflug. Natürlich ans….. 
….Cabo de Sao Vicente. 
Nachher stärken sich die Damen mit feinen Tapas in Strandnähe. 
Ach ja. So wohnen wir hier an der Algarve. Sonnig und recht warm! 
Und wenn es zu stark windet, sind wir im gedeckten und geheizten Pool am besten dran. Bis bald! -
24. Januar bis 04. Februar

In Chiclana de la Frontera wohnen Edith und Jordi. Mit ihnen unternehmen wir oft etwas. Die Kinder freuen sich natürlich, dass Kiwi, der Hund von Jordi, immer dabei ist und mit ihnen herumtollt. 
Die Kinder geniessen den Atlantik, wir Eltern schauen zu und ……. 
…freuen uns an den Spektakeln der Natur. Das Regenband ganz hinten, benetzt tatsächlich einen engen Streifen an Land. 
Gut geschützt durch die spanische Luftwaffe geniessen wir immer wieder tolle Momente an menschenleeren Stränden. 
In kleinen Strandbeizchen kann man sich umsorgen lassen. 
Minna übt das Sandschreiben, während… 
… Ursina entspannt am Strand ist. 
Versteinerte Muscheln bilden die Grundlage ganzer Felsformationen. 
Herzlichen Dank an Edith und Jordi für die tolle Gastfreundschaft. Es tat gut, wieder einmal schweizerdeutsch zu plaudern. 
Ein letzter Blick über den Strand auf den Atlantik und schon zieht es uns weiter nach Portugal. -
21. Januar 2023

Heute haben wir La Manga verlassen und uns auf den Weg nach Süden gemacht. Unser Ziel: Conil de la Frontera am Atlantik. Mit einer Übernachtung, da die Gesamtdistanz etwa 650 Kilometer beträgt. Diese Bilder sind also aus dem fahrenden Auto geschossen. Zuerst das trockenste Gebiet Spaniens rund um Murcia. 
Viele Wolken, kein Regen! 
Dann erreichen wir die Gegend um Almeria. Die Gemüsehochburg Europas. Was man hier sieht: Treibhäuser bis in die Berge. Das Wasser wird in grossen Speicherseen auf den höchsten Ebenen gesammelt. Für die Natur bleibt herzlich wenig. 
Beachte den Hintergrund. Kein Schnee, sondern Treibhäuser, soweit der Blick reicht! 
Kilometerweit! und die kaputten Folien bleiben zerfetzt liegen. 
Ohne Treibhäuser herrscht Trockenheit. 
Leider hat kein Zeltplatz ein Plätzchen für uns frei. So sind wir gezwungen, im Schwupps nach Conil zu fahren. Nach 9 Stunden tauchen wir in die Nacht ein. Das Abendrot ist super, die Müdigkeit langsam gross. Gegen 20.30 Uhr erreichen wir den Zeltplatz, stellen den Wohnwagen provisorisch hin und dann geht es in die Federn. 
Am 22. Januar machen wir uns mit den Fahrrädern auf an den Strand. Auf malerischen Holzwegen geht es hinab. 
Wieder einmal sind wir fast alleine. Im Hintergrund sehen wir die Küsten Afrikas. Dazu ist das Foto aber zu wenig gezoomt. (Aus Qualitätsgründen.) 
Die Kinder lassen es sich nicht nehmen, in den Atlantik zu hüpfen, zu schwimmen und durch die Wellen zu springen. Wir Eltern bevorzugen den warmen, trockenen Sand. 
Leider werden auch die Kleider nass :-), weshalb wir bald darauf zurück in den Campingplatz fahren. Die Kinder duschen sich und ziehen warme Kleider an, die Eltern trinken ein kühles Cerveza und schon bald bricht der zweite Abend an. Gute Nacht! -
12. Januar 2023

Heute Besuchen wir Cartagena. Als Neu Karthago wurde es von den Puniern gegründet (Hannibal lässt grüssen). Deshalb findet man Unmengen historischer Zeugnisse. 
Beginnen wir beim Amphitheater der Römer. Was von hier noch recht eindrücklich aussieht, entpuppt sich im Innern…… 
….als Steinhaufen, der noch viel Geld und Arbeit benötigt. Besichtigen kann man es auch nicht. 
Was auch nicht verwundert, wenn man den Eingangsbereich sieht. 
Uns zieht es weiter auf den Universitätshügel. Ruhe pur und alles im Schuss. 
Seht ihr die Aussichtsplattform schon? Wir erahnen sie und durch die Bäume eröffnet sich ein besonderes Bild. 
Wer erkennt sie? etwas weiter oben öffnet sich das Panorama. 
Wer erkennt den Bug? 
Jetzt wird es klarer. Die Aida Stella hat angelegt. 
Nun in voller Grösse! Natürlich zieht es uns zum Hafen. 
Schon sind wir unterwegs. Natürlich darf ein Blick ins antike Theater nicht fehlen. 
Und auch dieses Tor lässt uns verweilen. Ebenso wie ….. 
…dieser riesige Baum, dessen kleine Brüder*innen wir bei uns im Gartencenter kaufen können. 
Dann aber erreichen wir das Hafenareal. 
Und nach wenigen Schritten stehen wir vor dem gut bewachten Riesenpott. Wow! 
Auf dem Rückweg zum Auto nehmen wir noch weitere Ausblicke und einen Döner mit. 
Eine tolle Stadt! Der Besuch hat sich bestimmt gelohnt. Und wie der Stadt sagen wir auch euch für heute tschüss. -
05. Januar 2023

Natürlich wünschen wir euch allen ein glückliches neues Jahr. Bleibt gesund und zufrieden und mögen sich für euch ganz viele Türen öffnen, wie es diese Brücke für die Segelschiffe tut! 
Das war übrigens auf unserem Ausflug durch La Manga. Etwa 30 Kilometer, die auch die Kinder ganz super gemeistert haben. 
Der Kanal verbindet die Lagune, an der unser Camping liegt, mit dem Mittelmeer. 
Natürlich durfte bei diesem super Wetter auch ein Abstecher ans Mittelmeer nicht fehlen. Das Wasser ist glasklar und hätten wir die Badehosen dabei gehabt, wären wir sicher hineingehüpft. 
Auf dem Heimweg durfte ein Abstecher auf einen Spielplatz am Wegesrand selbstverständlich nicht fehlen. -
11. Dezember bis 24. Dezember

So sieht es in unserem neuen Zeltplatz aus. Das Wetter ist super und wir sausen mit kurzen Hosen und T-Shirts herum. 
Anlässlich meines Geburtstages spielte am Strand eine Band auf. Man beachte die vielen verschiedenen Blautöne. 
Unser erster Ausflug führte uns an den Strand von Calblanque. Ein Juwel und Naturschutzgebiet, das aber auf Wegen öffentlich zugänglich ist. 
Diese Wellen verlockten sogar Wellenreiter zu einem Sprung ins Nass. 
Wir hingegen blieben an Land und genossen es einfach. 
Die besonderen Felsformationen faszinierten nicht nur die Erwachsenen. 
Ursina und die Kinder versuchten, durch die Berge nach Hause zu radeln. Als aber nur noch an Seilen an ein Weiterkommen zu denken war, mussten sie umkehren. Für die Kinder war es aber ein tolles Abenteuer und sie bewältigten alles ganz ohne zu murren. 
Immer wieder trifft man auf Pflanzen, die noch in voller Blüte stehen. Hier ein wilder Lavendel. 
Ein weiterer Ausflug führte uns mit dem Bus nach Cartagena. Hier zusammen mit unseren Zeltnachbarn. 
Auch hier werfen die Festtage ihre Schatten voraus. Allerdings frohe und festliche. 
Ganz besonders erfreute uns die riesige Krippe, die auf 120 Quadratmetern die Weihnachtsgeschichte erzählt. 
Die liebevoll dargestellten Szenen waren einfach toll! 
Da gibt es nichts mehr hinzuzufügen. Wir waren beeindruckt. 
Jetzt wünschen wir euch allen frohe Weihnachten und einen gesunden Rutsch ins neue Jahr. Macht es gut und bleibt uns gewogen. Tschüüsss! -
6.Dezember 2022

Heute geht es querbeet durch Valencia und seine Umgebung. Wie ihr seht, hat auch bei uns der Advent einzug gehalten. Den Kranz hat Ursina aus Pflanzen aus dem Urwald vor dem Strand gebunden. 
In letzter Zeit hat uns der Spanischunterricht in Anspruch genommen. 
Jorge versucht, uns in 10 Tagen einige Grundkenntnisse beizubringen. Unter uns: es fruchtet. 
So sieht es aus, wenn es ans Eingemachte geht. 
Jorge zeigt uns auf einem erweiterten Spaziergang sein Valencia. Hier das Stadttier, die Fledermaus – el murcielago! 
Von den Torres de Serrano geniessen wir einen Ausblick über die Stadt. 
Valencia hat etwa eine Million Einwohner. 
Hier die Torres in ihrer ganzen Pracht. 
Danach sind wir durch die Gassen der Altstadt gezogen. Immer wieder fallen uns…… 
tolle Graffiti auf. 
Jööh! 
Auch als Werbung einfach toll. 
Auf dem Platz vor der Kathedrale können wir uns dann noch verändert betrachten. Im Hintergrund der Glockenturm der Kathedrale. 
Etwas dicker, was uns nicht davon abhält, den Glockenturm zu besteigen. 
Nach 207 Stufen stehen wir unter der grössten Glocke Spaniens. 
Noch einmal ein Blick über die Stadt. 
Nach einer Stärkung geht es zurück. 
Im Jardi de Turia, einem trockengelegten Flussbett, bewundern wir die Flaschenbäume. 
Und in der Nähe unserer Bushaltestelle einen Gummibaum. (Genau! Die wuchsen bei uns in der Stube!) 
Seine ganze Grösse kann man hier vielleicht ermessen. 
So, das wars für heute. Schauen wir einmal, was der Ausguck als nächstes meldet. -
4. Dezember 2022

Heute möchte ich euch Bilder aus Valencia zeigen. Hier mitten in der Altstadt. 
Der Glockenturm, der uns den Weg zum Mercato Central weist. 
Hier die Hauptfassade. 
Überall toll renovierte Gebäude. 
Ein Nebeneingang des Marktes. 
Nach langen Spaziergängen etwas Süsses zum Naschen. 
Am liebsten in der Nähe eines….. Gummibäumchens, wie sie früher in vielen Schweizer Stuben wuchsen. 
Und als Abschluss grüssen wir euch natürlich alle! Selbstverständlich folgt aus Valencia noch mehr. Wir haben noch eine Stadtführung mit unserem Sprachlehrer vor uns. Adios, hasta luego und tschüüüsssss! -
1. Dezember 2022

Natürlich ein Bild vor ein paar Tagen. Die Kinder haben die Kalender verziert und beschriftet. Ursina hat sie anschliessend gefüllt. So sind wir für die kommenden Tage gerüstet. 
Bevor es aber soweit ist, besuchen wir das Ozeanografikum in Valencia. Architektur von Calatrava inbegriffen. 
Eindrücklich! 
Hier der Eingang in die Meereswelten. 
Zuerst das Wichtigste: Die Delfinshow mit viel Propaganda für den Schutz der Meere. 
Begeisterung der Zuschauer garantiert. 
Vor dem Höhepunkt durften wir viele Meerestiere betrachten. Hier die Qualle, die uns in Sanremo noch Schmerzen zugefügt hat. 
Fische aller Arten! 
Haie und Rochen zum Greifen nah! 
Gut getarnt, der Tintenfisch. 
Hier aber als Nahaufnahme. 
Den könnte man sicher essen. 
Schildkröten und Wasservögel. 
Bevor es nach Hause geht, besuchen wir die Galapagos-Riesenschildkröten. Und Matti….. 
…findet den grossen Bruder seines Pingi, den er zuhause stolz präsentiert. Das war ein nachträgliches Geschenk, denn….. 
….natürlich hatte er am 9. November Geburtstag. 
Nach dem Besuch ging es nach Hause. 

Bei dieser Wärme stört auch ein Springbrunnen auf dem Weg zum Bus nicht. -
28. November 2022

In der Nähe des Mercato Colon haben wir einen Japaner entdeckt. Hier einige Bilder von unseren Speisen. 
All you can eat. Aus 52 Positionen kann man wählen. Hier Jaris Favorit. 
Das mögen alle! Kosten? 14 Euro für Erwachsene und 7 Euro für die Chicos und die Chica ist schon erwachsen. 
Mit spezieller Füllung. 
Ganz einfach: Reis mit Huhn. 
Und das Schlussbild: Nudeln mit Huhn. Es war fein! En Guete id Schwiiz!