13. April bis 28. April 2023

Eine erste Wanderung führt uns hinter den Platz. Hier brannte 2022 der Wald komplett nieder. Der Platz konnte gehalten werden. Die blauen Eukalyptusbäume schlagen alle wieder aus.
Es geht ziemlich weglos obsi. Der Wasserfall im Hintergrund weist uns auf unser Ziel.
Ein kleiner Fischteich befindet sich oberhalb. Sehr idyllisch.
Die Jungs sind sofort begeistert.
Zwei Tage danach besuchen wir den Leuchtturm von Corrubedo.
Sicher war so manches Schiff froh um das rettende Leuchtfeuer.
Und inmitten rauer Wildnis blüht ein Sandkrokus.
Und sonst ist es sehr karg.
Ein weiterer Ausflug führt uns zum Castro de Barona. Hinter diesen Felsen, landeinwärts haben sich vor 2200 Jahren Kelten niedergelassen
Von den einstigen Rundhäusern sind noch die Grundmauern zu sehen.
In den Gassen des Dorfes kann man gut spielen und klettern.
Jari zieht es einmal mehr hoch hinaus.
Beeindruckt verlassen wir die Siedlung.
Auf unserem Platz geniessen wir immer wieder das Bad im 30 Meter langen Pool. Er steht uns meist exklusiv zur Verfügung.
Einfach schön und erfrischend.
Auch am Strand sind wir noch hin und wieder anzutreffen. Hier in A Pobra do Caraminal.
Eine weitere Wanderung führt uns dem Rio Artes entlang.
Ein richtig schöner zweistündiger Spaziergang.
Direkt neben dem Camping bauen sich die Kinder und Ursina ihren eigenen Badeteich.
Man beachte das kristallklare Wasser.
Eine Spezialität der Gegend sind die Kornspeicher.
Ganz in unserer Nähe erhebt sich der Mirador de Curota 500 Meter steil aus dem Meer. Die Aussicht ist überwältigend, doch möchte ich mich zum Schluss des Berichtes auf einige Spezialitäten des Berges konzentrieren.
So leben hier Wildpferde.
Überall blüht der Kaiseraffodill.
Etwas seltener gedeiht die Engelstränen-Narzisse.
Die Wassermelone allerdings findet man auf dem Markt von Noia.
Ein idyllisches Städtchen, das wir bereits zweimal besucht haben. Ach ja, uns gefällt es in Galizien so gut, dass wir wohl noch ein paar Tage länger dableiben.

Hinterlasse einen Kommentar