12. April 2023

Ohne zu pilgern haben wir Santiago de Compostela gefunden. Parkplatz am Bahnhof, weshalb wir hier mit unserer Tour starten. So gibt es heute also nur die Eindrücke eines einzigen Tages.
Zuerst sind die Strassen noch breit und arg befahren.
Aber schon bald sind wir in der Altstadt. Enge Gassen_ ein Déjà vue.
Uuups, wo geht es weiter?
Natürlich finden wir den Weg und auch die üblichen Ramschverkäufer fehlen nicht.
Wir kommen unserem Tagesziel immer näher, doch auch die Regenwolken haben uns entdeckt.
Doch sobald wir die Kathedrale erreicht haben, bessert auch das Wetter
Zuerst geht’s aussen rum.
Klostermauern, die die Welt draussen hielten.
Grosse Plätze, zu dieser Jahreszeit noch recht leer.
Und endlich betreten wir die heiligen Hallen. Was vom Eingang her noch recht schlicht wirkt, ändert sich bald.
Der Prunk des Hauptaltars ist überwältigend.
Die Orgel, das heisst eigentlich nur eine Hälfte. Der Rest ist gleich gross vis à vis.
Altar, seitlich.
Etwas schlichter die Seitenaltäre.
Schlicht und doch eindrücklich, was nicht zuletzt dem Boden zu verdanken ist.
Super, gell!
Ein Blick in die Gruft des heiligen Jakobus des Älteren.
Bevor wir die Kirche verlassen zieht uns dieses Fenster in Bann.
Und auch dieses Deckenteil hat uns fasziniert.
Am Anfang wieder am Ende, beim Eingang.
Den Weg zurück säumten unzählige Kamelien. Deshalb schliesse ich heute mit diesen blühenden Bäumen. Zuerst in hellroisa.
Eine dunklere Variante.
Unschuldig rein die Weissen.
Den Schlusspunkt setzen heute aber diese Rosen und Glyzinien. Für uns geht es zurück nach Oleiros. Gas müssen wir eben auch noch besorgen. Es ist Frühling, geniessen wir ihn.

Hinterlasse einen Kommentar