Mit Ursina, Markus, Minna, Jari und Matti unterwegs
19. Februar bis 25. Februar
Wir sind in Evora gelandet und sind sofort fasziniert von diesem Städtchen, das noch komplett von einer geschlossenen Stadtmauer umgeben ist. Die engen Gassen tun ein Übriges, damit man sich sofort wohl fühlt.Die Kathedrale in der Oberstadt. Wie gewohnt neben alten, römischen Heiligtümern errichtet.In Evora ist es ein römischer Tempel. Leider nicht zu betreten, was einen dicken Touristen ein wenig ärgerte.Ein Aquaedukt aus dem 16. Jahrhundert zieht sich quer durch die Stadt.Natürlich sind die Türme der Stadtmauer bewohnt.Immer wieder geben Hinterhöfe preis, wie liebevoll man sie pflegt.Parkplätze sind rar!Blick auf die Kathedrale. Wir sind auf dem Weg in morbidere Gefilde.Wir besuchen das Ossarium. Tausende von Knochen sind gelagert. Ein wenig grauslich ist es schon.Mit dem Blick auf ein gefliestes Haus verlassen wir die Stadt und ziehen weiter nach Nazaré an der Atlantikküste. Davon mehr im nächsten Blog.