21. Januar 2023

Heute haben wir La Manga verlassen und uns auf den Weg nach Süden gemacht. Unser Ziel: Conil de la Frontera am Atlantik. Mit einer Übernachtung, da die Gesamtdistanz etwa 650 Kilometer beträgt. Diese Bilder sind also aus dem fahrenden Auto geschossen. Zuerst das trockenste Gebiet Spaniens rund um Murcia.
Viele Wolken, kein Regen!
Dann erreichen wir die Gegend um Almeria. Die Gemüsehochburg Europas. Was man hier sieht: Treibhäuser bis in die Berge. Das Wasser wird in grossen Speicherseen auf den höchsten Ebenen gesammelt. Für die Natur bleibt herzlich wenig.
Beachte den Hintergrund. Kein Schnee, sondern Treibhäuser, soweit der Blick reicht!
Kilometerweit! und die kaputten Folien bleiben zerfetzt liegen.
Ohne Treibhäuser herrscht Trockenheit.
Leider hat kein Zeltplatz ein Plätzchen für uns frei. So sind wir gezwungen, im Schwupps nach Conil zu fahren. Nach 9 Stunden tauchen wir in die Nacht ein. Das Abendrot ist super, die Müdigkeit langsam gross. Gegen 20.30 Uhr erreichen wir den Zeltplatz, stellen den Wohnwagen provisorisch hin und dann geht es in die Federn.
Am 22. Januar machen wir uns mit den Fahrrädern auf an den Strand. Auf malerischen Holzwegen geht es hinab.
Wieder einmal sind wir fast alleine. Im Hintergrund sehen wir die Küsten Afrikas. Dazu ist das Foto aber zu wenig gezoomt. (Aus Qualitätsgründen.)
Die Kinder lassen es sich nicht nehmen, in den Atlantik zu hüpfen, zu schwimmen und durch die Wellen zu springen. Wir Eltern bevorzugen den warmen, trockenen Sand.
Leider werden auch die Kleider nass :-), weshalb wir bald darauf zurück in den Campingplatz fahren. Die Kinder duschen sich und ziehen warme Kleider an, die Eltern trinken ein kühles Cerveza und schon bald bricht der zweite Abend an. Gute Nacht!

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